Buddha
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ausstellungskatalog





aufbau

schnell war klar, dass eine «virtuelle» ausstellung eigenen gesetzen folgt. es fehlt nicht nur der gehweg in einer galerie, auch der abstand zu den bildern ist ein ganz anderer.

erst haben wir uns überlegt wie ein galerist / eine galeristin vorzugehen und die bilder an einer art wand aufzuhängen, uns dann aber für eine pc/laptop-taugliche version entschieden. das erlebnis «galerie» hätte als solches nicht funktioniert. biotope und landschaften mit ihren sehr feinen strukturen benötigen für die darstellung auf dem bildschirm eine geeignete grösse. ausserdem hätten wir viel zu viele «wände» belegen müssen.

dazu kommt, dass sich der user nicht mit ästhetik befassen will. er möchte sich im fundus der bilder bloss möglichst problemlos durchklicken können. dazu braucht er eine struktur ohne irgendwelche irrwege, umwege und stolperfallen. unsere lösung ist einfach und nachvollziehbar.

wie in einer echten galerie besitzt unsere kleine virtuelle galerie über verschiedene räume, zwölf an der zahl. wir haben sie mit

biotop
nature
visit
urban
architecture
object
spirit
culture
mobil
food
garden
sky

bezeichnet und mit einem foyer erschlossen. dieses ist von allen räumen und seiten her immer und jederzeit erreichbar, und lässt damit ein unkompliziertes switchen zu. über das foyer sind weitere angebote wie infotainment, bibliothek und archiv zugänglich.







fortsetzung